Über den Studiengang
Im Bachelorstudiengang Informatik erwerben die Studierenden zunächst das Basiswissen der Informatik. Dazu gehören unter anderem Datenbanken, Algorithmen und Software Engineering.
Im Wahlbereich können die Studierenden ihr Informatik-Wissen verbreitern und sich spezialisieren. Hier befindet sich eine große Auswahl weiterführender Module, die auch aktuelle Themen wie Bioinformatik, Data Mining und IT-Sicherheit behandeln.
Zum Studiengang gehört ein Nebenfach, das aus Modulen anderer Fakultäten besteht. Studierende können entweder ihr Nebenfach selbst zusammenstellen und vom Prüfungsausschuss genehmigen lassen, oder sie können aus einer Liste typischer Nebenfächer wählen.
Um einen Übergang vom Bachelor- in das Masterstudium ohne Zeitverlust zu erleichtern, besteht die Möglichkeit, eine gewisse Anzahl von Modulen aus dem Masterstudiengang zu besuchen. Die Einzelheiten dazu werden in der Studien- und Prüfungsordnung geregelt.
Eine Besonderheit des Studiengangs ist das Berufspraktikum. Hier sammeln die Studierenden erste Erfahrungen in einem Arbeitsumfeld außerhalb de Universität. Dadurch sind sie besser auf den Berufseinstieg vorbereitet.
Das Bachelorstudium ist ein berufsqualifizierender Abschluss. Die Absolventinnen und Absolventen haben die Voraussetzungen für spätere Vertiefungen und Spezialisierungen im Masterstudium und das Fachwissen, um informationstechnische Aufgaben im Beruf zu analysieren und zu lösen.
Alle Studiendokumente zum Bachelorstudiengang Informatik befinden sich auf dieser Webseite der Fakultät